Aktuelles

Auf der Elternseite gibt es aktuelle Informationen und Materiallisten für alle, deren Kind 2017 eingeschult wird.

Auf der Elternseite sind neue Links zur Seite des Kreiselternbeirats und der katholischen Bücherei Heldenbergen zu finden!

In der Rubrik Eltern/Weiterführende Schulen gibt es eine Liste der bekannten Termine für Infotage an den weiterführenden Schulen zum Download.

7 goldenen Grundregeln zum Elternverhalten beim Lernen

1. Fördern Sie die Selbständigkeit des Kindes.
Je mehr Sie diese in allen Bereichen des täglichen Lebens fördern, je eher wird Ihr Kind im schulischen Bereich selbstverantwortlich arbeiten können. Selbständiges Lernen ist also das Ziel, auf das Sie hinarbeiten sollten, denn Selbständigkeit ist das wichtigste Element einer guten und ausdauernden Lernhaltung. Loben Sie das Kind für selbständiges Handeln, z. B. auch für das selbständige Fehler erkennen.

2. Wenn Ihr Kind Hilfe braucht, leiten Sie es dazu an, selbst Lösungswege zu finden, beraten Sie es durch Tipps, wie es z.B. durch Hinweise auf Nachschlagewerke, Finden von Regeln, Eselsbrücken u.ä. zu den Lösungswegen kommen kann. Aber geben Sie nicht die Lösung vor, bzw. überreden Sie Ihr Kind nicht zu einem bestimmten Lösungsweg.

3. Geben Sie dem Schüler die Möglichkeit, das Wissen von der Schule in den häuslichen Bereich einzubringen und so praktisch zu vertiefen.

4. Erkennen Sie Leistungen des Kindes an; gehen Sie mit Lob freizügiger um als mit Tadel. Mit Lob und Ermutigung erreichen Sie viel leichter und besser etwas als mit Meckern, Mahnen und sonstigen Strafen. Achten Sie aber beim Lob darauf, dass Sie es nicht gleich wieder durch Kritik einschränken ("Die 2- ist ja prima, ohne die 2 dummen Fehler wäre es eine glatte 2 geworden.") Seien Sie vorsichtig im Umgang mit Belohnungen als Anerkennung für eine Leistung!

5. Überfordern Sie das Kind nicht. Legen Sie leistungsmäßig nicht strengere Maßstäbe an als der Lehrer, indem Sie z.B. Zusatzaufgaben verlangen.

6. Seien Sie als Erzieher Vorbild im Verhalten; fordern Sie von dem Schüler nicht mehr als von sich selbst. Ein Kind, das seine Eltern häufig lesen sieht, wird selbst auch eher zu einem Buch greifen als ein Kind, das seine Eltern häufig vor dem Fernseher erlebt.

7. Reden Sie möglichst positiv über Schule, Lehrer und Unterrichtsfächer. Ihr Kind hat vermutlich genug mit seinen eigenen Vorbehalten zu kämpfen.

Quelle: vgl. http://www.thg.aa.bw.schule.de/thghtml/tlernen.htm