Victoria und ihr schwarzes Pferd

Geschichten und Gedichte

Von Ivonne

An einem Dienstag lag Victoria in ihrem Bett und guckte auf die Uhr. Sie merkte, dass ihre Eltern schon längst aßen und sprang auf. Vicki zog sich schnell um, und rannte runter in die Küche. Sie setzte sich an den Küchentisch und aß mit ihren Eltern Frühstück. Dann spielte Victoria ein wenig in ihrem Spielstall mit ihren Spielpferden. Die Zeit verging schnell und auf einmal rief ihre Mutter: „Mach dich langsam für das Reiten fertig!“ Sie beeilte sich sehr, weil sie glaubte, dass sie zu spät käme. Sie war ruckzuck fertig. Und rannte mit ihrem Kram die Treppe runter und fragte: “Können wir Fahren Mami: “Warte bitte, wir haben noch eine halbe Stunde Zeit. Du kannst noch ein wenig spielen gehen, wenn du möchtest ja?“ „Ja Mami, ich geh jetzt nach oben in mein Zimmer und spiel noch mit meinem Reiterhof. Aber dann gehen wir zum Reiten ja.“

Viktoria hörte ein Rufen:“ Vicki! Vicki! Komm, sonst kommst du zu spät zum Reiten!“ „Ich komme schon!“ Ihre Mutter will sich grade zur Treppe drehen. Da steht Victoria auch schon und sagt: „Wir können gehen Mami, ich bin schon fertig mit Sachen packen.“ „Ich weiß es doch, kommst du endlich ins Auto Vicki?“ „Ja! Mami!“ „Schnall dich an“ „Ich bin doch schon dabei.“ „Gut!“Nach einer knappen Stunde sind sie endlich angekommen. Vicki war schon ganz neugierig, wen sie reiten darf. Sie sagte: „Hoffentlich darf ich den Wendelin reiten.“ Victoria ging in den Stall und guckte auf die Liste, sie sagte: „Toll ich darf den Wendelin reiten!“ Sie ging zu seiner Box und sagte:“ Hallo Wendelin wie geht es dir? Ich darf dich reiten toll oder?“ Sie putzte ihn und zog ihm die Zügel an den Sattel: „So jetzt müssen wir gehen, sonst fangen die ohne uns an.“ Sie gingen in die Halle und Vicky setzte sich auf ihr Pferd. Der Reitlehrer sagte: "Da Vicky da ist, können wir endlich anfangen. Anfangen tun wir mit Schritt, also eine ganze Bahn im Schritt. Und danach zwei Bahnen im Trab.

Sie ritt los und dieses Mal machte sie alles richtig. Sonst sagte der Lehrer immer: „Nein Vicky, das geht nicht so, das geht anders und nicht so, wie du es machst.“ Aber dieses Mal war es ganz anders. Das freute sie und bis zum Schluss war sie super. Sogar ihre Mutter sagte: „Toll das war wirklich super, klasse.“ Sie waren zu Hause angekommen und Vicky wollte ihrem Vater erzählen, was sie heute gemacht hatte. Sie sagte: „Papa heute sind wir im Trab geritten, und ich habe alles richtig gemacht.“ „ „Toll!“, sagte Vickys Vater. Vicky sagte: „Morgen gehe ich den Wendelin pflegen.“ „Das ist toll!“, sagte der Vater. „Aber geh jetzt ins Bett es ist nämlich schon 10:45Uhr, also gute Nacht!“ „Gute Nacht!“