Lehrerwitze & Schülerwitze
VORSICHT
WER KEINEN HUMOR VERSTEHT, WER KEINEN MUT HAT WEITERZULESEN, WER SPÄTER SELBST LEHRER WERDEN MÖCHTE, DER SOLLTE JETZT ABER SOFORT ZURÜCK.
WER KEINE ANGST HAT SICH TOTZULACHEN UND SICH VERPFLICHTET SEINEN FREUNDEN VON DIESER TOLLEN SEITE ZU ERZÄHLEN, DER DARF JETZT WEITER.
Der Lehrer möchte wissen: "Welche vier Worte werden in der Schule am meisten gebraucht?" Frank: "Das weiß ich nicht." - "Richtig."
"Hurra, wir haben Hitzefrei!" schreit Otto durch das ganze Haus. Da fragt der Vater verwundert: "Wie denn das? Es ist doch viel zu kalt!" - "Doch, doch", sagt Otto. "Die Schule brennt!"
Fragt der Rektor die Lehrerin: "Warum haben sie denn den kleinen Fritz nach Hause geschickt?" Da sagt die Lehrerin: "Ich habe ihn gewarnt. Wenn er mit dreckigen Fingern zur Schule kommt, schicke ich ihn wieder nach Hause." "Und? Hat es genützt?" fragt der Rektor. "Nein", sagt die Lehrerin. "Am nächsten Tag kam die ganze Klasse mit dreckigen Fingern zur Schule."
"Wieviel ist sieben mal sechs ?" "Keine Ahnung, Herr Lehrer, die Batterie in meinem Taschenrechner ist leer !"
"Woher kommt der Strom", will der Lehrer wissen. "Aus dem Urwald !" ruft der Fritz. "Wie kommst du denn darauf ?" "Mein Papa hat heute morgen gesagt:, Nun haben die Affen den Strom schon wieder abgestellt !"
Lehrer: "Verrate mir ehrlich, Horst, wer deinen Aufsatz zu Hause geschrieben hat !" "Mein Vater !" "Ganz allein ?" "Nein, hin und wieder habe ich ihm geholfen !"
Der Lehrer geht mit seinen Schülern zum Anschauungsunterricht in den Park. "Seht mal die Schwäne dort auf dem Wasser", sagt er und wendet sich an Ralf. "Möchtest du auch so einen langen Hals haben ?" "Also - zum Waschen wäre das nichts. Bei der Mathearbeit könnte man ihn gut gebrauchen !"
"Peter, ich habe dir doch gestern eine ganz klare Aufgabe gestellt", sagte der Lehrer. "Sie lautete: Wenn ein Mann in einer Stunde 5 Kilometer geht, wie lange braucht er dann für 82 Kilometer? Nun, und wo ist deine Lösung?" - "Tut mir leid, Herr Lehrer, aber mein Vater ist noch unterwegs..."
Tim und Tom liegen morgens noch lange im Bett. Plötzlich meint Tim ganz leise zu Tom: "Du, ich glaube, wenn Mutti uns nicht bald weckt, dann kommen wir noch zu spät in die Schule."
Fragt Peter den Lehrer: "Was heißt das, was sie mit roter Tinte unter meinen Aufsatz geschrieben haben?" - "Das heißt: deutlicher schreiben!"
Vater fragt Egon: "Wo ist denn dein Zeugnis?" Meint Egon fröhlich: "Das hab ich Otto geliehen, er will seinem Vater einen Schreck einjagen."
"Was hat du denn heute im Diktat geschrieben, mein Sohn?" "Was du dir schon lange im Lotto wünschst: einen Sechser!"
"Warum mußtest du denn heute zum Nachsitzen?" fragt der Vater. "Ich habe mich geweigert, jemanden zu verpetzten." "Das war doch nur fair von dir", meint der Vater. "Um was ging es denn?" - "Der Lehrer wollte unbedingt wissen, wer der Mörder von Julius Cäsar war."
"Der Lehrer beklagt sich über dich, Peter" "Das mußt du nicht so eng sehen, Mama, heute klagen doch alle Leute"
Die Lehrerin fragt: "Was versteht man unter Morgengrauen?" Susi: "Das ist das Grauen, das man jeden Morgen hat, wenn man aufsteht und in die Schule gehen muß."
"Wenn ein Stück Land ins Meer ragt, ist das eine Landzunge. Was ist es aber umgekehrt, wenn ein Stück Meer ins Land hineinragt?", fragt die Lehrerin Richard meldet sich: "Dann ist das eine Seezunge!"
Lehrerin: "Wenn ich sage, ich bin schön gewesen, dann ist das Vergangenheit. Wenn ich aber sage, ich bin schön, was ist das dann?" - "Ne glatte Lüge", platzt Richard heraus.
Fragt Kurtchen den Lehrer: "Kann man für etwas, was man nicht getan hat, auch bestraft werden?" Darauf der Lehrer: "Natürlich nicht!" Kurtchen: "Prima, ich hab nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!"
Lehrer bei der Arbeit: "Horst, du schaust jetzt schon zum drittenmal bei deinem Nachbarn ab." - "Was soll ich machen, Herr Lehrer, er schreibt so undeutlich!"
"Wie nennt man jemand, der unverheiratet ist?" - "Ledig, Herr Lehrer." "Und jemand, der verheiratet ist?" - "Erledigt, Herr Lehrer!"
Ralf kommt aus der Schule: "Mutti, bin ich froh, dass ich nicht dein 5. Kind bin!" "Warum denn?" - "Wir haben heute gelernt, dass jedes 5. Kind ein Chinese ist!"
Was ist der schwerste Arbeitstag eines Lehrers? Montag, weil er an diesem Tag 2 Kalenderblätter auf einmal abreißen muß.
Lehrer: "Was ist eine Mumie?" Schüler: "Ein eingemachter König!"
Fritz hat den ersten Schultag hinter sich. "An, wie gefällt dir deine Lehrerin?", fragt die Mutter. "Dufte Biene", sagt Fritz, "wenn nur der Altersunterschied nicht wäre!"
"Kann mir jemand 10 Tiere nennen die am Nordpol leben?", fragt der Lehrer die Klasse. "Drei Eisbären und sieben Robben", sagt Fritzchen.
Lehrer: "Lisa, wenn deine Mutter eine Jacke für 220 Mark und eine Bluse für 100 Mark kauft, was gibt das?" - "Krach mit Papa!"
Bei einem Psychiater klingelt das Telefon, und eine Kinderstimme fragt: "Herr Doktor, die Schule macht mir Spaß, können sie mir helfen?"
"Nenne mir die Jahreszeiten, Klaus", sagt der Lehrer. "Frühling, Herbst und Winter" "An, und wo bleibt der Sommer?" - "Das hab ich mich in diesem Jahr auch gefragt, Herr Lehrer!"
"Was ist weiter von uns entfernt: England oder der Mond?" - "England, Herr Lehrer!" "Wieso nicht der Mond?" - "Den kann ich sehen, England nicht!"
"Herr Lehrer, warum habe ich in Mathe eine 6 bekommen?" - "Weil es leider noch keine 7 gibt!"
Der Lehrer erzählt den Kindern: "Der Mensch kann also mit der Nase riechen, mit den Füßen laufen, mit dem Mund reden und mit den Händen arbeiten." Meldet sich aufgeregt Fritzchen. "Ja, Fritzchen, was möchtest du sagen?" - "Das ist aber bei dem Herrn Meier, der neben uns wohnt, ganz anders. Bei dem riechen die Füße, läuft die Nase, arbeitet das Mundwerk und reden tut der mit den Händen!"
Lehrerin "Wenn ich sage: "ich bin Krank" - was ist das für eine Zeit?" Max "Eine sehr schöne Zeit!"
In der Schule fragt der Lehrer: "Wer kann mir die drei Eisheiligen nennen ?" Meldet sich Peter: "Langnese, Schöller und Dr. Ötker !"
Die Schulklasse ist zusammen mit ihrem Lehrer fotografiert worden. Der Lehrer empfiehlt seinen Schülern, sich Abzüge machen zu lassen. "Stellt euch vor, wie nett es ist, wenn Ihr nach dreißig Jahren das Bild wieder zur Hand nehmt und sagt: Ach, das ist ja der Paul, der ist jetzt auch Lehrer; und das ist doch Fritz Engelmann, der ist Bäcker geworden; und da steht doch der Heiner, der ist nach Amerika ausgewandert..." Ertönt da aus der letzten Reihe eine Stimme: "Und das war unser Lehrer, der ist schon lange tot!"

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