Pferde
Von Teresa Schwenger
Das Pferd ist ein Freund der Menschen. Ein Reiter hatte den besseren Überblick und kam viel schneller vorwärts als die anderen. Das edle Haustier war schon bei unseren Vorfahren ein Symbol für Freiheit, Ungebundenheit und Glück. Die Urpferde, die vor 50 Millionen Jahren lebten waren etwa nur so groß wie ein Fuchs.
Unsere Pferde stammen von Wildpferden ab die heute fast ausgestorben sind. Aus ihnen hat der Mensch viele verschiedene Rassen gezüchtet. Je nach Temperament und Körperbau unterscheidet man zwei große Gruppen, die Warm- und die Kaltblutpferde.
Die Warmblüter zu denen auch das Vollblut zählt sind Reit- und Rennpferde. Zu den Kaltblütern zählen Zug- und Arbeitspferde. Sie haben einen massigen Körperbau. Der Hengst ist das männliche Pferd und die Stute ist das weibliche Pferd. Ein Pferdekind heißt Fohlen.
Das Pferd ist ein sehr hilfreiches Tier. Früher hat es dem Bauern bei der Feldarbeit geholfen. Heute zieht es Kutschen, nimmt an Turnieren teil und wird als Reitpferd gehalten. Es gibt verschiedene Laufarten des Pferdes: Schritt, Trab (Arbeitstrab, Mitteltrab, versammelte Trab und der starke Trab) und der Galopp (Arbeitsgalopp, Mittelgalopp, versammelte Galopp und der starke Galopp)
Bei der Pferdehaltung muss man die Eigenarten dieser Tiere gut kennen. Pferde sind Herdentiere und brauchen viel Auslauf. Außerdem sind es Fluchttiere. Da heißt ein Reiter muss immer darauf gefasst sein, dass ein Tier welches erschreckt auf und davon galoppiert.
Pferde sind wunderschöne Tiere.

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