Denkt an Pearl Habor
Chris, ein 17 Jähriger Jugendlicher, war in der Schule nicht sehr beliebt. Er verprügelte immer die kleineren, blieb schon viermal sitzen und kümmerte sich nicht um seine Freunde, weil er gar keine hatte. Als Chris wieder einmal in die Schule kam, fand er einen geheimnisvollen Brief auf dem Boden, er entdeckte, dass kein Absender darauf stand, er machte ihn vorsichtig auf und las:

Am nächsten Tag stand etwas an der Mauer, das alle außer Chris sehen konnten, es stand als Graffiti auf der Mauer: "Denkt an Pearl Habor". Pearl Habor, das war die größte Militär-Flugbasis, ganz in der Nähe der Schule. Chris konnte nicht sehen, dass an der Mauer etwas stand, er konnte nur die alte mit Efeu überwachsene Mauer sehen. Auf der Tafel stand es auch, aber es ließ sich nicht mehr entfernen und Chris konnte es wieder nicht sehen. Aber Chris wurde wie üblich sofort verdächtigt und musste zum Direktor. Der Direktor wusste nicht, dass es Chris nicht war, aber er versuchte es aus ihm herauszuquetschen. Chris wollte auch nicht sagen, dass er es war, weil es ja gelogen wäre. Als Chris endlich nach Hause kam, bekam er noch mal einen geheimnisvollen Brief in dem stand:

Es waren nur unverständliche Zeichen. Am nächsten Tag ging er wieder in die Schule und musste natürlich wieder sofort zum Direktor. Der Direktor wollte es nicht begreifen, er war tief und fest davon überzeugt, dass Chris es war. Nach 3 Stunden kam der Hausmeister und sagte: "Herr Direktor gucken sie mal auf ihr Auto." Auf dem geliebten gelben Auto vom Direktor stand wieder einmal: "Denkt an Pearl Habor." Der Direktor verdächtigte natürlich wieder Chris. Chris sagte: "Wann, wann soll ich das gemacht haben, ich war die ganze Zeit hier bei ihnen!" Der Direktor war ratlos, aber er musste erst mal sein Auto sauber machen. Am Anfang ging die Schrift weg, aber plötzlich kam sie wieder, die Schrift war aus irgendeinem Grund wieder da. Er versuchte es genau 333-mal, aber die Schrift kam immer wieder. Es wurde ihm unheimlich, außerdem war es spät und er ging schlafen. Er wachte in der Nacht auf und wollte etwas zum Trinken holen. Er ging wieder ins Bett, er wollte wieder schlafen gehen, aber er konnte nicht einschlafen. Erst um 12 Uhr 12 und 12 Sekunden konnte er endlich einschlafen. Der Direktor weit entfernt von der Schule und der Flugbasis Pearl Habor. Am nächsten Tag wurde er krank und konnte nicht in die Schule unterrichten gehen. Als er aus dem Fenster sah war es genau 12 Uhr 12 und 12 Sekunden. Der Himmel wurde schwarz und dort waren nur Flugzeuge, sie flogen in Richtung Pearl Habor. Wenn man die Flugzeuge gezählt hätte, wären es genau 333 gewesen. Als sie angekommen waren, haben sie die Bomben auf Pearl Habor fallen lassen. Die ganze Flugbasis wurde gesprengt. Chris war der einzige Überlebende, das glaubte er zumindest. Denn es lebte noch jemand: der Direktor. Die Beiden waren die einzigen Überlebenden. Sie mussten versuchen, weiter zu leben. Nach fünf Jahren trafen sie sich das erste Mal. Sie hatten sich viel zu erzählen, weil sie ja fünf Jahre keinen Gesprächspartner hatten. Seit dem hörte Chris komische Stimmen, er wusste nicht was sie zu bedeuten hatten, er kümmerte sich auch nicht darum. Es hatte sich in der Gegend nichts verändert, weil die Menschen sich ja nicht weiterentwickeln konnten. Plötzlich kamen wieder 333 Flugzeuge, der Himmel wurde wieder schwarz und sie ließen wieder Bomben fallen. Der Direktor wurde getötet und Chris war der einzige Überlebende. Chris fragte sich: Wie konnten Menschen einen Anschlag ausführen, wenn er und der Direktor die einzigen Überlebenden waren? Es gab noch insgesamt 333 Anschläge - aber Chris konnte sich immer retten. Als die letzte Bombardierung gekommen war, war es schon im Jahr 2039. Chris klaute sich einen Computer, obwohl es ja nicht wirklich geklaut war, weil ja kein Mensch mehr lebte. Er hatte zwar keine Erfahrung mit Computern, aber er hatte ja Zeit. Mit Hilfe des Computers entzifferte er die Schrift und er erkannte, dass es nur hieß:
Und plötzlich hörte er wieder diese Stimmen und er erkannte, dass die nur das sagten, was auch in dem Brief stand. Er wachte auf und merkte dass es nur ein Traum war. Und die Stimme kam von seiner Mutter.

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