Julia und das weiße Pony
Von Jenny Nowak
An einem schönen Samstagmorgen stand Julia auf und ging in die Küche und machte sich was zum Frühstück. Danach ging sie zum Stall und striegelte und wusch ihr weißes Pony, weil es dreckig war. Danach ging sie ins Haus, weil das Telefon geklingelt hatte. Plötzlich sah sie am Stall einen Schatten. Es konnten nicht ihre Mutter oder ihr Vater sein, weil sie in Urlaub gefahren waren, nach Amerika für zwei Wochen und sie wusste auch nicht die Telefonnummer. Schade! Also war es jemand, den sie nicht kannte. Sie rannte in den vierten Stock in die Küche und schaute aus dem Fenster. Und sie sah, dass es ein Einbrecher war. Zwar wusste sie nicht, was er klauen wollte aber sie hatte Angst. Sie rannte wie ein Blitz herunter und schlich sich aus der Tür. Sie dachte, was er wohl wollte: Den Rasenmäher oder die Fahrräder. Es konnte auch mein Pony sein. Nein, nicht mein Pony! Sie schlich aus der Tür und schaute, ob er noch da war. Und Julia sah in nicht mehr. Sie ging ins Haus und rief die Polizei an. Und nach 15 Minuten kam sie auch. Sie fragten mich, um wie viel Uhr das passiert sei, und ob ich den Einbrecher kannte. Der Polizist fragte mich auch, ob ich sein Gesicht erkannt habe? Ich sagte: „Er hatte braune Haare und einen weißen Pulli und eine schwarze Hose an.“ Danach fuhren die Polizisten wieder weg. Und nach einer Woche haben sie den Dieb gefunden. Er hieß Raul Klei.

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